Fahrradfreundliche Schule

Eine fahrradfreundliche Schule zeichnet sich gegenüber anderen Schulen aus und ist in vielfacher Hinsicht ein Qualitätsmerkmal: Es verdeutlicht das Engagement der Schule für Nachhaltigkeit und Klimaschutz sowie für eine gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Nicht zuletzt reduziert eine hohe Fahrradmobilität das tägliche Verkehrschaos vor der Schule und trägt zur Verkehrssicherheit bei. Über die klassische Verkehrserziehung hinaus bietet das Fahrrad Schülerinnen und Schülern interessanten Unterrichtsstoff in fast allen Unterrichtsfächern, spannende Projektideen und Bewegungsspaß.

All diese Aspekte fast RADschlag in einer Argumentationshilfe für engagierte Lehrkräfte zusammen und zeigt auf, wie das Fahrrad in den Lehrplänen verankert ist bzw. damit verbunden werden kann. Weiterhin werden Ansatzpunte auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Schule genannt. Dazu gehören in erster Linie sichere Schulwege, benutzerfreundliche, diebstahl- und wettergeschützte Fahrradabstellanlagen auf dem Schulhof. Im Idealfall gibt es an der Schule einen schuleigenen Fahrradpool, eine Fahrradwerkstatt bzw. Reparaturtage und eine Fahrradbibliothek. In einer Fahrrad-AG können verschiedene Fahrradaktivitäten der Schule geplant und umgesetzt werden.

RADschlag-Empfehlungen zu diesen Themen mit Bewertungsfunktion (Weitere Quellen finden sich in der Literaturdatenbank.):

11.07.09

Leitfaden "Fahrradfreundliche Schule" (VCD)

Wie sieht sie aus, die fahrradfreundliche Schule? Welche Planungsschritte gilt es zu beachten und wen sollte man einbinden? In der Broschüre werden entsprechende Hinweise gegeben.

Hier geht es zur Broschüre (pdf, 1 mb).

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