Fitnesstrainer und Infektstopper

Rad- und Rollerfahren fördert die gesundheitliche Entwicklung von Kindern und dient damit gleichzeitig vielen Bildungszielen von Kitas (siehe RADschlag-Empfehlungen am Ende der Seite).

Übergewicht vorbeugen oder entgegenwirken

In Kombination mit einer gesunden Ernährung beugt Bewegung mit Roller und Co Übergewicht vor und hilft Kindern mit Gewichtsproblemen, diese zu verringern. Indem Übergewicht und Fettleibigkeit vermieden werden, werden auch deren Folgekrankheiten ausgeschlossen wie Diabetis, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Gelenkverschleiß, Haltungsschäden und andere orthopädische Probleme.

Ausdauer, Muskelkraft und motorische Fitness trainieren

Je häufiger und je länger Roller, Rad und Co im Kitaalltag - auf dem Weg zur Kita, auf dem Kita-Gelände oder auf Kita-Ausflügen - genutzt werden, desto mehr wird die Ausdauerfähigkeit und die Motorik von Kindern trainiert. 

Wahrnehmungs- und Koordinationsfähigkeit schulen

Die komplexen motorischen Anforderungen des Rad- und Rollerfahrens schulen die verschiedenen Formen der Wahrnehmung und die Koordinationsfähigkeit von Kindern.

Infekte stoppen

Bewegung an der frischen Luft erhöht die Leistungsfähigkeit des Immunsystems und macht Kinder widerstandsfähiger gegenüber Infekten. Deshalb ist das Roller- und Radfahren eine ideale Viren- und  Bakterienbremse.

RADschlag-Empfehlungen zu diesem Thema mit Bewertungsfunktion:

15.04.11

RADschlag-Praxistipps: Roller & Co in den Bildungsbereichen der Kita

Das Bewegen mit und das Lernen rund um das Thema Laufrad, Roller & Co dient vielen Bildungszielen in verschiedenen Bildungsbereichen der Kita. Diese werden im Dokument aber nicht nur aufgezeigt, sondern es werden zugleich Anregungen gegeben, wie die Rollgeräte in den Kitaalltag integriert werden können.

Hier geht es zu den RADschlag-Praxistipps (pdf, 150 kb).

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15.04.11

KiGGS-Ergebnisbroschüre (Robert-Koch-Institut)

KiGGS ist eine bundesweite Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die das Robert Koch-Institut erstmals zwischen 2003 und 2006 durchgeführt hat. Die Elternbroschüre beschreibt u.a. ausgewählte Ergebnisse der ersten Untersuchung aus den Bereichen der körperlichen und psychischen Gesundheit. 

Hier geht es zur Broschüre (pdf, 1,3 mb).

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