Fahrrad und Auto

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Dach, Heck oder im Auto

Wer zur kleinen oder größeren Radtour mit dem Auto anreist, muss vor Ort Räder leihen oder die eigenen Räder im oder am Auto mitnehmen. Räder können auf dem Dach, am Heck oder im Auto transportiert werden. Räder auf dem Dach erhöhen den Luftwiderstand und steigern den Spritverbrauch spürbar. Besser für das Klima und den Geldbeutel sind Fahrradträger, die am Heck des Fahrzeugs angebracht werden.
Der Trend geht aber auch immer mehr dazu, die Räder im Fahrzeug selbst zu verstauen. Auch wenn es absurd erscheint, dass man zum Radfahren erst einmal ein größeres Auto braucht: Viele Autohersteller bieten für Kombis und Vans die Radbefestigung im Kofferraum gleich mit an. Für Familien hat diese Transportart Grenzen, denn spätestens beim vierten Rad wird es im Kofferraum dann doch zu eng.

Unkomplizierter, kostenschonender und erlebnisreicher für die Familie ist es, die Tour von zu Hause aus zu starten, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen oder vor Ort Räder zu leihen. Tourismusregionen, die für ihre Radreiseangebote offensiv werben, bieten häufig einen Radverleihservice mit Rücktransport der Räder an. Vorbildlich ist beispielsweise die Schweiz, wo eine Reiseagentur maßgeschneiderte Pakete zusammenstellt und für die schwächeren Radler im Team sogar Elektro-Fahrräder mitanbietet.

RADschlag-Empfehlungen zu diesem Thema mit Bewertungsfunktion:

27.05.10

Wie sicher sind Fahrradträger? (Autozeitung)

Die Autozeitung testete 2007 10 Fahrradbefestigungssysteme am Fahrzeugheck.

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27.05.10

Vierzehn Fahrradträger-Systeme im Test (ADAC)

Der ADAC hat 2009 Fahrradträgersysteme getestet. 

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